Kategorie: Rat

Welche Arten von Portalen zum Online-Dating gibt es?

Das Online-Dating soll den Menschen dabei helfen, einen Partner zu finden, mit dem sie glücklich werden können. Dabei muss man anerkennen, dass die Menschen sich alle ein wenig unterscheiden und aus diesem Grund auch unterschiedliche Partner wollen und brauchen. Aber nicht nur ihre Partner sind verschieden, sondern auch die Beziehungen, die sie mit ihren Partnern führen wollen. Daher sind auch die Portale unterschiedlich, auf denen sie die Partner finden. Die Portale haben sich alle auf jeweils etwas unterschiedliche Gruppen von Personen spezialisiert. Grob kann man die Portale in drei Kategorien einteilen. Einen Vergleich von Portalen für Singles gibt es auf der Website Singley.

Die erste Kategorie ist die der Partnerbörsen und Partnervermittlungen (Lieben lernen mit www.singlely.net). Dort werden Menschen bedient, die einen festen Partner suchen. Doch die Partnerbörsen und Partnervermittlungen unterscheiden sich auch noch. Die Partnerbörsen kann man sich als Orte vorstellen, an denen sich Singles begegnen können. Die Partnervermittlungen hingegen helfen ihren Nutzern aktiv dabei, einen für sie persönlich optimalen Partner zu finden. Das geschieht häufig, indem den Nutzern individuell auf sie zugeschnittene Vorschläge gemacht werden, welche anderen Nutzer zu ihnen gut passen könnten. Diese Vorschläge werden in der Regel auf der Grundlage eines Persönlichkeitstests, den die Nutzer bei der Anmeldung absolvieren müssen, gemacht. Es ist aber auch möglich, dass sie auf den Informationen, die die Nutzer im Profil angeben, beruhen oder dass diese zumindest mit einbezogen werden. Weil das relativ aufwendig für die Betreiber ist und die Partnervermittlungen für gewöhnlich noch ein weites Spektrum an zusätzlichen Services anbieten, müssen die Nutzer meist einen etwas höheren Betrag für die Nutzung dieser Portale entrichten. Das sind in den meisten Fällen zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Die bekanntesten Partnervermittlungen sind eDarling, Parship und ElitePartner. Partnerbörsen sind meist eher weniger bekannt. Man könnte aber zum Beispiel Tinder als eine Partnerbörse verstehen, auch wenn es eigentlich in eine andere Kategorie fällt. Hier sind die Grenzen fließend.

Es gibt auch Portale, die sowohl von Menschen genutzt werden, die eine feste Beziehung suchen, als auch von solchen, die sich einfach nur ein wenig vergnügen wollen, ohne dass Gefühle und Erwartungen involviert sind. Auf solchen Portalen kann es schwierig sein, das zu finden, was man sucht, weil man nicht erkennt, was die andere Person denn möchte. Sie sind meist kostenlos, was eben Menschen mit allen möglichen Motiven und Absichten lockt. Ebenso ist eine kostenlose Plattform sehr interessant für jüngere Menschen, was sich deutlich in der Mitgliederstruktur zeigt. Viele Menschen sind dank einem Partnerportal wieder in einer Beziehung – wieso nicht auch Sie? Die meisten solcher Portale sind außerdem Apps, was eine mobile Nutzung extrem erleichtert. Die bekanntesten Plattformen dieser Art sind Tinder, Bumble und Lovoo.

Allerdings gibt es auch Plattformen, die Menschen bedienen, die keine feste Beziehung wollen, sondern nur ein wenig Spaß. Das kann daran liegen, dass sie sich zur Zeit nicht bereit für eine Beziehung fühlen, aber auch daran, dass sie bereits eine führen. Diese Portale arbeiten in der Regel sehr diskret und professionell. Um Frauen anzulocken, ist die Mitgliedschaft für sie oft günstiger oder kostenlos, weil sonst die Männer in der Überzahl wären. Mehr Informationen unter http://www.singlely.net/partnerboersen-test/. Die bekanntesten dieser Portale sind C-Date, Secret.de, Lovepoint und First Affair.

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