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Was macht eine gute Plattform zum Online-Dating aus?

Wer sich für das Online-Dating entscheidet, auf den kommt unweigerlich die Frage zu, auf welcher Plattform er sich am besten anmelden sollte. Dabei ist man schier überwältigt von der hohen Anzahl an Plattformen, die es inzwischen gibt. Außerdem ist es gut möglich, dass man gar nicht alle wichtigen Informationen zu allen interessanten Plattformen zusammentragen kann. Nicht zuletzt weiß man vielleicht gar nicht so recht, worauf es denn bei einer Plattform zum Online-Dating ankommt. Ist die Anzahl der Mitglieder das Wichtigste? Die Bedienbarkeit? Die Kosten? Oder doch vielleicht die Erfolgsquote? Kann man der von den Unternehmen selbst veröffentlichten Erfolgsquote überhaupt trauen? Fragen über Fragen, die es zu beantworten gilt. Fest steht, dass es nicht die eine Plattform gibt, die für alle Menschen perfekt ist. Aber man kann einige Tipps geben, woran man eine gute Plattform für sich selbst erkennen kann.

Da wären zunächst einmal die Kosten, die man doch am liebsten ignorieren würde, wenn es um das Thema Liebe geht. Doch sie sind wichtig. Schließlich möchte man sich mit seiner Suche nach einem Partner auch nicht selbst in den Ruin treiben. Deshalb sollte man sich genau überlegen, wie viel Geld man im Monat übrig hat. Dabei sollte man natürlich nicht jeden Cent verplanen – schließlich kann man nie wissen, wie viel man in einem Monat konkret für sein Essen ausgibt, und auch ein Unfall ist nie ausgeschlossen. Wer dann kein Geld auf der hohen Kante hat, kommt leicht in die Bredouille, sich schnell etwas Geld leihen zu müssen, das man später teuer wieder zurückzahlen muss. Also sollte man immer noch versuchen, einen kleinen Puffer an Geld einzuplanen, falls einmal etwas Unvorhergesehenes passieren sollte.

Das Wichtigste, worauf man achten sollte, sobald die Geldfragen aus dem Weg sind, ist die Mitgliederstruktur einer Plattform. Es ist bekannt, dass es unterschiedliche Plattformen gibt, die ihre Nutzer jeweils in unterschiedliche Arten von Beziehungen vermitteln wollen beziehungsweise ihnen unterschiedliche Arten von Begegnungen ermöglichen wollen. Hier sollte man genau wissen, was man denn möchte. Außerdem muss man noch schauen, ob man zur Klientel einer Plattform gehört. Es gibt zum Beispiel Portale wie Spätzlesuche, die sich auf ältere Kunden spezialisiert haben, oder ElitePartner, welches „Akademiker und Singles mit Niveau“ zueinander bringen möchte. Man wird zwar in der Regel nicht abgewiesen, wenn man nicht der typische Nutzer ist, aber es ist sehr viel schwieriger, einen Partner zu finden, wenn man selbst oder der Wunschpartner nicht zu der Klientel einer Seite gehören.

Neben der Mitgliederstruktur ist auch noch die Erfolgsquote einer Seite relevant. Diese ist aber mit Vorsicht zu genießen, da man nie wissen kann, ob die Zahlen denn stimmen. Außerdem ist ein Prozentwert nicht aussagekräftig für die eigenen Erfolgschancen; man kann auf einer Seite mit einer hohen Erfolgsquote Jahre auf einen Partner warten oder nie einen finden, ebenso kann man aber auch auf einer Seite mit einer eher niedrigen Erfolgsquote innerhalb kürzester Zeit einen Partner finden.

Neben den bereits genannten Faktoren sollte man unbedingt vor der Anmeldung den Datenschutz einer Plattform genau überprüfen.