Worauf man bei der Auswahl eines Profilbildes für das Online-Dating achten sollte

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – dieser Ausspruch ist so bekannt wie wahr. Was wir sehen, prägt unseren Eindruck von einer Person. Wenn wir an etwas oder jemanden denken, haben wir öfter ein Bild im Kopf als irgendeinen anderen Aspekt von dieser Person. Das trifft besonders dann zu, wenn wir jemanden nicht wirklich kennen, wie zum Beispiel bei Prominenten. Ebenso wenig kennen wir die Menschen, mit denen wir beim Online-Dating Kontakt aufnehmen. Ein gutes Profilbild kann da sehr helfen, die Person sympathisch wirken zu lassen und sie außerdem noch im Gedächtnis zu behalten. Aber es gibt auch einige Fauxpas, die man beim Profilbild keinesfalls machen sollte.

Ein ganz großes No-Go ist es, Bilder mit dem ehemaligen Partner oder der ehemaligen Partnerin hochzuladen. So wirkt es, als sei man vergeben und meine es nicht ernst mit der Suche nach einem neuen Partner. Das trifft übrigens auch auf solche Bilder zu, auf denen zwar kein Partner zu sehen ist, aber doch deutlich erkennbar ist, dass man jemanden im Arm hat. Aber es erklärt sich von selbst, dass man solche Bilder tendenziell eher vermeiden sollte.

Strittig sind auch Bilder mit Freunden. Die anderen Nutzer, die sich das Bild ansehen, wissen nicht, dass das Freunde sind, und könnten vermuten, dass man mit einer der Personen eine Beziehung führt. Wenn außerdem mehrere Personen vom eigenen Geschlecht auf dem Bild zu sehen sind, wissen die anderen Nutzer nicht, zu welcher dieser Personen eigentlich das Profil gehört, das sie sich gerade ansehen. Sie sind also hinterher so klug wie zuvor.

Ebenso problematisch können Bilder mit der Familie sein. Die Gefahren, die bei Bildern mit Freunden bestehen, sind auch hier gegeben, je nachdem, welches Alter die Personen auf dem Bild haben. Ist es zum Beispiel ein Bild mit einem Kind, könnten die Nutzer vermuten, dass das das eigene Kind ist. Das ist an sich nicht schlimm, schließlich muss man bei der Suche nach einem Partner ehrlich sein, was die eigenen Lebensverhältnisse angeht. Aber man muss sich auch bewusst machen, dass man mit der Wahl des Profilbildes einen Aspekt seines Wesens in den Vordergrund stellt. Menschen, bei denen das das Elternsein ist, werden oft als weniger attraktiv eingestuft.

Man möchte auch nicht den eigenen Alkoholkonsum in den Vordergrund stellen. So schön der Schnappschuss von der letzten Feier oder so stolz man auf das Bild von der Brauereibesichtigung auch ist, man möchte nicht als Erstes mit Alkohol konnotiert werden.

Was man allerdings tun kann und sogar sollte, ist, auf dem Profilbild etwas über sich selbst auszusagen. Das kann am einfachsten geschehen, indem man sich dabei fotografieren lässt, wie man seinem Hobby nachgeht. Dabei hat man Spaß und lacht und wirkt daher sympathisch. Natürlich kann man dazu auch einen professionellen Fotografen engagieren. Damit ist zugleich auch für eine gute Qualität der Bilder gesorgt. Aber man sollte davon Abstand nehmen, eine Art Bewerbungsbild als Profilbild für eine Plattform zum Online-Dating zu nehmen, wenn man nicht extrem seriös wirken möchte.

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Was macht eine gute Plattform zum Online-Dating aus?

Wer sich für das Online-Dating entscheidet, auf den kommt unweigerlich die Frage zu, auf welcher Plattform er sich am besten anmelden sollte. Dabei ist man schier überwältigt von der hohen Anzahl an Plattformen, die es inzwischen gibt. Außerdem ist es gut möglich, dass man gar nicht alle wichtigen Informationen zu allen interessanten Plattformen zusammentragen kann. Nicht zuletzt weiß man vielleicht gar nicht so recht, worauf es denn bei einer Plattform zum Online-Dating ankommt. Ist die Anzahl der Mitglieder das Wichtigste? Die Bedienbarkeit? Die Kosten? Oder doch vielleicht die Erfolgsquote? Kann man der von den Unternehmen selbst veröffentlichten Erfolgsquote überhaupt trauen? Fragen über Fragen, die es zu beantworten gilt. Fest steht, dass es nicht die eine Plattform gibt, die für alle Menschen perfekt ist. Aber man kann einige Tipps geben, woran man eine gute Plattform für sich selbst erkennen kann.

Da wären zunächst einmal die Kosten, die man doch am liebsten ignorieren würde, wenn es um das Thema Liebe geht. Doch sie sind wichtig. Schließlich möchte man sich mit seiner Suche nach einem Partner auch nicht selbst in den Ruin treiben. Deshalb sollte man sich genau überlegen, wie viel Geld man im Monat übrig hat. Dabei sollte man natürlich nicht jeden Cent verplanen – schließlich kann man nie wissen, wie viel man in einem Monat konkret für sein Essen ausgibt, und auch ein Unfall ist nie ausgeschlossen. Wer dann kein Geld auf der hohen Kante hat, kommt leicht in die Bredouille, sich schnell etwas Geld leihen zu müssen, das man später teuer wieder zurückzahlen muss. Also sollte man immer noch versuchen, einen kleinen Puffer an Geld einzuplanen, falls einmal etwas Unvorhergesehenes passieren sollte.

Das Wichtigste, worauf man achten sollte, sobald die Geldfragen aus dem Weg sind, ist die Mitgliederstruktur einer Plattform. Es ist bekannt, dass es unterschiedliche Plattformen gibt, die ihre Nutzer jeweils in unterschiedliche Arten von Beziehungen vermitteln wollen beziehungsweise ihnen unterschiedliche Arten von Begegnungen ermöglichen wollen. Hier sollte man genau wissen, was man denn möchte. Außerdem muss man noch schauen, ob man zur Klientel einer Plattform gehört. Es gibt zum Beispiel Portale wie Spätzlesuche, die sich auf ältere Kunden spezialisiert haben, oder ElitePartner, welches „Akademiker und Singles mit Niveau“ zueinander bringen möchte. Man wird zwar in der Regel nicht abgewiesen, wenn man nicht der typische Nutzer ist, aber es ist sehr viel schwieriger, einen Partner zu finden, wenn man selbst oder der Wunschpartner nicht zu der Klientel einer Seite gehören.

Neben der Mitgliederstruktur ist auch noch die Erfolgsquote einer Seite relevant. Diese ist aber mit Vorsicht zu genießen, da man nie wissen kann, ob die Zahlen denn stimmen. Außerdem ist ein Prozentwert nicht aussagekräftig für die eigenen Erfolgschancen; man kann auf einer Seite mit einer hohen Erfolgsquote Jahre auf einen Partner warten oder nie einen finden, ebenso kann man aber auch auf einer Seite mit einer eher niedrigen Erfolgsquote innerhalb kürzester Zeit einen Partner finden.

Neben den bereits genannten Faktoren sollte man unbedingt vor der Anmeldung den Datenschutz einer Plattform genau überprüfen.

Welche Arten von Portalen zum Online-Dating gibt es?

Das Online-Dating soll den Menschen dabei helfen, einen Partner zu finden, mit dem sie glücklich werden können. Dabei muss man anerkennen, dass die Menschen sich alle ein wenig unterscheiden und aus diesem Grund auch unterschiedliche Partner wollen und brauchen. Aber nicht nur ihre Partner sind verschieden, sondern auch die Beziehungen, die sie mit ihren Partnern führen wollen. Daher sind auch die Portale unterschiedlich, auf denen sie die Partner finden. Die Portale haben sich alle auf jeweils etwas unterschiedliche Gruppen von Personen spezialisiert. Grob kann man die Portale in drei Kategorien einteilen. Einen Vergleich von Portalen für Singles gibt es auf der Website Singley.

Die erste Kategorie ist die der Partnerbörsen und Partnervermittlungen (Lieben lernen mit www.singlely.net). Dort werden Menschen bedient, die einen festen Partner suchen. Doch die Partnerbörsen und Partnervermittlungen unterscheiden sich auch noch. Die Partnerbörsen kann man sich als Orte vorstellen, an denen sich Singles begegnen können. Die Partnervermittlungen hingegen helfen ihren Nutzern aktiv dabei, einen für sie persönlich optimalen Partner zu finden. Das geschieht häufig, indem den Nutzern individuell auf sie zugeschnittene Vorschläge gemacht werden, welche anderen Nutzer zu ihnen gut passen könnten. Diese Vorschläge werden in der Regel auf der Grundlage eines Persönlichkeitstests, den die Nutzer bei der Anmeldung absolvieren müssen, gemacht. Es ist aber auch möglich, dass sie auf den Informationen, die die Nutzer im Profil angeben, beruhen oder dass diese zumindest mit einbezogen werden. Weil das relativ aufwendig für die Betreiber ist und die Partnervermittlungen für gewöhnlich noch ein weites Spektrum an zusätzlichen Services anbieten, müssen die Nutzer meist einen etwas höheren Betrag für die Nutzung dieser Portale entrichten. Das sind in den meisten Fällen zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Die bekanntesten Partnervermittlungen sind eDarling, Parship und ElitePartner. Partnerbörsen sind meist eher weniger bekannt. Man könnte aber zum Beispiel Tinder als eine Partnerbörse verstehen, auch wenn es eigentlich in eine andere Kategorie fällt. Hier sind die Grenzen fließend.

Es gibt auch Portale, die sowohl von Menschen genutzt werden, die eine feste Beziehung suchen, als auch von solchen, die sich einfach nur ein wenig vergnügen wollen, ohne dass Gefühle und Erwartungen involviert sind. Auf solchen Portalen kann es schwierig sein, das zu finden, was man sucht, weil man nicht erkennt, was die andere Person denn möchte. Sie sind meist kostenlos, was eben Menschen mit allen möglichen Motiven und Absichten lockt. Ebenso ist eine kostenlose Plattform sehr interessant für jüngere Menschen, was sich deutlich in der Mitgliederstruktur zeigt. Viele Menschen sind dank einem Partnerportal wieder in einer Beziehung – wieso nicht auch Sie? Die meisten solcher Portale sind außerdem Apps, was eine mobile Nutzung extrem erleichtert. Die bekanntesten Plattformen dieser Art sind Tinder, Bumble und Lovoo.

Allerdings gibt es auch Plattformen, die Menschen bedienen, die keine feste Beziehung wollen, sondern nur ein wenig Spaß. Das kann daran liegen, dass sie sich zur Zeit nicht bereit für eine Beziehung fühlen, aber auch daran, dass sie bereits eine führen. Diese Portale arbeiten in der Regel sehr diskret und professionell. Um Frauen anzulocken, ist die Mitgliedschaft für sie oft günstiger oder kostenlos, weil sonst die Männer in der Überzahl wären. Mehr Informationen unter http://www.singlely.net/partnerboersen-test/. Die bekanntesten dieser Portale sind C-Date, Secret.de, Lovepoint und First Affair.

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Wie funktioniert das Online-Dating?

Das Online-Dating gewinnt immer mehr Befürworter. Ungefähr jeder fünfte Deutsche ist Single, und mehr als jeder zehnte nutzt eine Plattform zum Online-Dating, um einen neuen Partner zu finden. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen sich für das Online-Dating interessieren. Dabei ist für die wenigsten von ihnen das Online-Dating die einzige Methode, mit der sie nach einem Partner suchen. Schließlich verlassen sie trotzdem noch ihr Haus oder ihre Wohnung und lernen dabei Menschen kennen, die ihnen vielleicht sogar so sympathisch sind, dass sie sich mit ihnen noch einmal privat treffen. Wenn du mehr wissen willst, dann besuche Online Dating- singleboersen24.com. Wie auch immer, nur weil man das Online-Dating nutzt, heißt das nicht, dass man nicht auch sonst noch Ausschau nach einem neuen Partner hält.

Aber Online-Dating ist nicht gleich Online-Dating. So unterschiedlich wie die Menschen selbst sind, so unterschiedlich sind auch die Beziehungen, die sie wollen, und die Partner, mit denen sie diese Beziehungen führen wollen und die sie glücklich machen können. Dabei ist es nicht so, dass es für jede Person exakt eine Person gibt, die für sie bestimmt ist. In einer Welt mit über sieben Milliarden Menschen würde das auch nie funktionieren. Nein, es gibt mehrere Menschen, die ein und dieselbe Person glücklich machen können, auch wenn diese sich dabei jeweils in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens befindet. Unterschiedliche Menschen können uns auf unterschiedliche Weisen glücklich machen, ohne dass wir unbedingt sagen können, mit wem wir am glücklichsten waren.

Und so unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Portale zum Online-Dating. Sie bedienen jeweils eine eigene Klientel, wobei es wie immer in der Marktwirtschaft auch zu Überschneidungen kommt. Da gibt es Portale, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine Begegnungsstätte für Menschen zu sein, die alle einen neuen Partner suchen. Dies sind die klassischen Single- oder Partnerbörsen. Es gibt aber auch Portale, die den Menschen stärker bei der Suche nach einem neuen Partner unter die Arme greifen. Sie schlagen den Nutzern zum Beispiel auf der Basis eines wissenschaftlichen Persönlichkeitstests zu ihnen passende Nutzer als mögliche zukünftige Partner vor. Diese Portale sind die sogenannten Partnervermittlungen. Beide bisher vorgestellten Arten von Portalen wollen die Menschen in eine langfristige Beziehung vermitteln. Wieder andere Portale (Erfahrungen mit Elitepartner lesen) wollen die Menschen bedienen, die gar keine Beziehung wollen. Das kann daran liegen, dass sie sich zur Zeit für eine Beziehung nicht bereit oder geeignet fühlen, aber auch daran, dass sie bereits eine Beziehung führen. Was sie eint, ist, dass sie jemanden suchen, der mit ihnen Sex hat, ohne dass das mit Gefühlen oder Bedingungen verknüpft wäre. Mehr unter SingleBoersen24. Was sie suchen, ist einfach die Befriedigung ihrer Triebe und Bedürfnisse oder auch eine spannende Affäre, je nachdem, wer jemanden sucht. Aber auch aus solchen Begegnungen kann sich eine feste Beziehung entwickeln, wenn es zwischen den Personen funkt.

Man sieht also, dass man beim Online-Dating einiges an Information vor sich hat, bevor es wirklich losgehen kann. Man muss sich entscheiden, was für eine Art von Begegnung oder Beziehung man möchte, und dann muss man sich noch überlegen, wie viel Unterstützung man dabei denn haben möchte.